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Tauchtauglichkeitsbescheinigung

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Weshalb braucht der Taucher eine ärztliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung?


"Bagatellen des alltäglichen Lebens" wie beispielsweise eine Erkältung oder Stressreaktionen können unter Wasser oftmals lebensgefährlich sein!

Die ärztliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung soll dem Taucher die Gewissheit bieten, dass er körperlich und psychisch den Anforderungen des Tauchsports gewachsen ist.


Welche Untersuchungen sollten nun durchgeführt werden?

 

  • eine gründliche körperliche Untersuchung
  • ein Belastungs-EKG (Tauchen ist ein körperlich anstrengender Sport)
  • eine Lungenfunktion
  • eine Impendanzmessung (Mittelohrdruck) und andere (z.B. Hörtest, Infektionsparameter, Blutbild)


Mit Hilfe einer Röntgenuntersuchung wird nach der sog. „Emphysem - Bullae“ und nach Pleura - Verklebungen geforscht. Diese Untersuchung kann dem Taucher eine zusätzliche Sicherheit geben und sollte daher vor dem ersten Tauchgang und ab einem Alter von 40 Jahren in regelmäßigen Abständen erfolgen.
Evtl. vorhandene Aufnahmen werden zur Beurteilung gerne herangezogen, sofern diese zeitlich nicht zu lange zurückliegen. Zur Beurteilung des Druckausgleichs oder anderer Ohrprobleme kann es vorteilhaft sein, die Meinung z.B. eines Hals-Nasen-Ohrenarztes einzuholen.